Iguazu (16.8. - 18.8.)

 

Nach dem übelsten Flug, den ich jemals erlebt hab, kamen wir also am Nachmittag des 16.8. in Iguazu an. Es war erstaunlich warm, wenn man bedenkt, dass hier zur Zeit Winter war... Zuerst einmal stand der Hotelbezug an, dann haben wir uns ein Bild von der Lage hier gemacht. Bei den Wasserfällen waren wir nicht mehr, dafür in der Stadt Foz do Iguazu.

Am nächsten Morgen haben wir uns dann aufgemacht, die argentinische Seite der Wasserfälle anzusehen. Zur Erklärung: der Rio Iguazu bildet einen Teil der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien, und auf beiden Seiten des Flusses gibt es Wasserfälle. Insgesamt sind dort 275 solcher Fälle, an denen pro Sekunde 10 bis 40 Millionen Liter Wasser aus teilweise 75 m Höhe fallen.

Die Fahrt auf die argentinische Seite war recht umständlich; obwohl es Luftlinie fast nur ein Katzensprung war, mussten wir einen Riesen-Umweg über die Grenze zurücklegen.

Was wir aber dort zu Gesicht bekamen, war sehr beeindruckend.   

                       

Auf toll angelegten Pfaden konnte man direkt über den Wasserfällen gehen.

                       

Die Wege auf der Unterseite der Fälle verschafften einem einerseits sehr schöne Panoramablicke, andererseits auch willkommene Abkühlungen.

                               

                               

Tags darauf ging es weiter zur brasilianischen Seite der Fälle, nur ein Fußmarsch von unserem Hotel entfernt. Dort sind weit weniger Wasserfälle, man hat von dort aus aber einen sehr schönen Blick auf die argentinische Seite.

                       

Schon war unser kurzer, aber sehr lohnenswerter Aufenthalt hier vorüber und wir stiegen in der Flieger nach Rio de Janeiro.

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