Fernando de Noronha (25.8. - 29.8.)

São Paulo (30.8.)

 

Die Reise von Manaus nach Fernando ist eine halbe Weltreise. Wir waren geschlagene 9,5 Stunden unterwegs, um die 5 Teilflüge über Belém, São Luís, Fortaleza und Recife, aus denen die Reise bestand, zurückzulegen.

Das Witzige war, dass wir auf jedem Teilflug was zu Essen bekamen, wir kamen also satt am späten Nachmittag auf Fernando de Noronha (-4 h) an. Nach dem Bezug unserer Pousada lief abends nicht mehr viel.

Das Wetter war anfänglich nicht optimal, dies änderte sich aber schnell und wir hatten die ganzen Tage über richtig schönes Strandwetter. Am ersten Tag haben wir uns ein Buggy von LocBuggy gemietet, mit dem wir die Insel erkundet haben. Das ging relativ langsam, weil die "Wege" nicht so der Hit waren...

                               

Schnell stellten wir die Schönheit der Insel fest. Die Tatsache, dass die Anzahl der Inselbesucher limitiert ist (daher früh buchen!), sorgte für herrlich einsame Strände. An einem von diesen hatte man die Gelegenheit zu schnorcheln.

Interessant war ein Strand, zu dem man nur über zwei Stahlleitern durch Felsen hindurch gelangen konnte. Hat man diese Hürde genommen, wurde man für die Mühen belohnt, der Strand war extrem schön:

                                       

Um die Ecke kam gleich der nächste leere Strand:

                       

Die übrigen Tage verbrachten wir meist an unserem "Hausstrand", der von unserer Pousada zu Fuß erreichbar war. Dort war es recht nett, weil meist auch einige Einheimische dort waren, dadurch war immer die Stimmung recht nett und man wurde kulinarisch versorgt.

Es gab dort einen natürlichen Pool, schön anzusehen. Die Einheimischen hatten oft ihren Spaß daran, aus ca. 5 m Höhe dort hineinzuspringen.

                       

                       

Die Tage hier waren sehr erholsam, wir genossen sie sehr. Die Strände waren sprichwörtlich traumhaft.

Am 29. August flogen wir wieder zurück zu Anke nach São Paulo. Dort verbrachten wir den letzten brasilianischen Tag fast nur im Shopping Center Iberapuera, was sich sehr gelohnt hat. Am Abend des 30. August ging unser Flieger nach Washington.

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